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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Die Geschichte vom Sohn, der seine jüdische Mutter zu retten versuchte

Arbeit mit einem historischen Dilemma im Unterricht

Eine große Kirche seitlich am Tag
Dom St. Petri WikiCommons / Stephan M. Höhne
23
April2026
09:00 Uhr

St. Petri Kirchgemeinde

Am Stadtwall 12
02625 Bautzen

Veranstalter: Landesamt für Schule und Bildung
Eintritt: Kostenfrei für Lehrkräfte
Zur Anmeldung

Im Mittelpunkt steht die wahre Geschichte eines Sohnes, der im nationalsozialistischen Dresden 1944 versucht, seine jüdische Mutter zu retten - eine Situation, die ein moralisch wie historisch komplexes Dilemma darstellt.

Der Fortbildungstag bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit diesem historischen Fall auseinanderzusetzen. Gemeinsam erproben und reflektieren wir methodische Zugänge zur Arbeit mit Dilemma-Geschichten und diskutieren deren Potenzial zur Förderung von historischer Urteilskraft, Empathie und ethischer Urteilsbildung bei Schülerinnen und Schülern.

Dozentin: Johanna Fabel, Theologisch-Pädagogisches Institut Moritzburg

Anmeldeschluss: 12.03.2026

Über den Veranstalter

Das Landesamt für Schule und Bildung ist die nachgeordnete Behörde des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus (SMK). An sechs Standorten im Freistaat Sachsen arbeiten rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran, Bildung zu ermöglichen, Schulleitungen und Lehrkräfte zu beraten und zu unterstützen. Zudem fungiert das Landesamt als Arbeitgeber für die 32.000 Lehrerinnen und Lehrer an derzeit 1.565 öffentlichen Schulen.

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