Die Geschichte vom Sohn, der seine jüdische Mutter zu retten versuchte
Arbeit mit einem historischen Dilemma im Unterricht
St. Petri Kirchgemeinde
Am Stadtwall 12
02625 Bautzen
Im Mittelpunkt steht die wahre Geschichte eines Sohnes, der im nationalsozialistischen Dresden 1944 versucht, seine jüdische Mutter zu retten - eine Situation, die ein moralisch wie historisch komplexes Dilemma darstellt.
Der Fortbildungstag bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit diesem historischen Fall auseinanderzusetzen. Gemeinsam erproben und reflektieren wir methodische Zugänge zur Arbeit mit Dilemma-Geschichten und diskutieren deren Potenzial zur Förderung von historischer Urteilskraft, Empathie und ethischer Urteilsbildung bei Schülerinnen und Schülern.
Dozentin: Johanna Fabel, Theologisch-Pädagogisches Institut Moritzburg
Anmeldeschluss: 12.03.2026
Über den Veranstalter
Das Landesamt für Schule und Bildung ist die nachgeordnete Behörde des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus (SMK). An sechs Standorten im Freistaat Sachsen arbeiten rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran, Bildung zu ermöglichen, Schulleitungen und Lehrkräfte zu beraten und zu unterstützen. Zudem fungiert das Landesamt als Arbeitgeber für die 32.000 Lehrerinnen und Lehrer an derzeit 1.565 öffentlichen Schulen.
