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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Öffentlicher Critical Walk im ehemaligen Fritz-Heckert-Gebiet

Spurensuche – Das ehemalige Fritz-Heckert-Gebiet und der NSU-Komplex

Eine Gruppe Menschen steht vor einem Wandbild an einem Wohnhaus
Das Wandbild im ehemaligen "Fritz-Heckert-Gebiet"©Dean Ruddock
20
Juni2026
12:30 Uhr

Offener Prozess

Johannisplatz 8
09111 Chemnitz

Veranstalter: Offener Prozess
Eintritt: kostenlos
Informationen & Anmeldung

Der Stadtteilspaziergang widmet sich der architektonischen, sozialen und politischen Geschichte des Fritz-Heckert-Gebietes. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Stadtteil als Wohnort, Vernetzungsraum und Tatort des NSU. Wir werden die konkreten Orte, an denen das NSU-Netzwerk lebte und Verbrechen beging, aufsuchen und uns den Fragen annähern, wie das NSU-Netzwerk in Chemnitz verankert war und wie eine lokal angebundene Aufarbeitung aussehen kann.

Wir treffen uns am Dokumentationszentrum und fahren gemeinsam mit der Bahn ins Fritz-Heckert-Gebiet. Das Bahnticket muss im Vorfeld bitte selbst organisiert werden.

Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 25 Personen begrenzt.
Wir bitten um Anmeldung. Diese ist bis 24h vor der Veranstaltung möglich.

Barrierefreiheit auf der Veranstaltung

Der Critical Walk ist nicht barrierefrei.

Über den Veranstalter

Das Dokumentations­zentrum ist ein Erinnerungs- und Bildungsort der Betroffene und ihre Perspektive stärkt, die Geschichte des NSU-Komplex kritisch beleuchtet und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Der Ort dient als eine Anlaufstelle, um die Erinnerung an die Menschen wach zu halten, die durch die rechtsterroristischen Täter des so genannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) ermordet wurden.

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