"Ach wir so Vergänglichen“
Auf den Spuren jüdischer Künstler
Neuer Israelitischer Friedhof
Fiedlerstraße 3
01307 Dresden
"Ach wir so Vergänglichen! Was bleibt von uns? Nicht Name noch Werk…“ lauten die fast prophetischen Zeilen der jüdischen Schriftstellerin Anna Joachimstahl-Schwabe, die in Dresden einen Literatursalon betrieb. Ihr unscheinbarer Grabstein findet sich auf dem Neuen Israelitischen Friedhof.
Auf diesem Rundgang erinnern wir an zahlreiche jüdische Künstler, die einst das Kulturleben Dresdens mitprägten. Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.
Über den Veranstalter
Die Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e.V. ist seit ihrer Gründung im September 1992 dem Anliegen verpflichtet, über jüdische Geschichte und Kultur in Vergangenheit und Gegenwart in großer Breite zu informieren. Vorausgegangen waren der Eröffnung über zwei Jahre intensiver ehrenamtlicher Aufbauarbeit. Danach konnten die wiederhergestellten Räume im Erdgeschoß des Genossenschaftshauses Pulsnitzer Str. 10 in Dresden der öffentlichen Nutzung übergeben werden.
Seitdem entwickelte sich HATiKVA e.V. zu einer weit über die Stadtgrenzen von Dresden hinaus wirkenden Bildungs- und Kultureinrichtung, die in ihrer thematischen Spezifik, in ihrer Angebotsbreite aber insbesondere im Schwerpunktbereich außerschulischer Jugendbildung, im Freistaat Sachsen bisher einmalig ist.

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