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Logo "Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026". Links ist eine halbe Menorah in blauen Farbtönen zu sehen.

Spuren jüdischen Engagements im MdbK

Führung zum Tag der Provenienzforschung

Bücher im Museum
Foto: Alexander Schmidt PUNCTUM
8
April2026
18:30 Uhr

Museum der bildenden Künste Leipzig

Katharinenstr. 10
04109 Leipzig

Veranstalter: Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK)
Eintritt: frei
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Der Rundgang durch die Sammlung thematisiert jüdische Kunstsammlungen und ihre Verbindungen zum Museum.

Anhand verschiedener Gemälde und Skulpturen in der Dauerausstellung zeigen die Provenienzforscherinnen Lina Frubrich und Dr. Ulrike Saß, inwiefern die Sammlerinnen und Sammler durch ihr Engagement die Sammlung des Hauses bereicherten. Mit Hilfe prominenter Werke (Beethoven von Max Klinger) und meisterhafter Malerei erzählen sie die vergessenen Biografien der Familien.

Barrierefreiheit auf der Veranstaltung

  • Schwarz-weiß Grafik, die einen Rollstuhlfahrer abbildet und für barrierefreien Zugang steht. Barrierefreier Zugang

Über den Veranstalter

Das Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) zählt zu den größten kommunalen Kunstmuseen Deutschlands. Es wurde 1848 durch bürgerschaftliches Engagement gegründet. Seine Sammlung umfasst Werke vorwiegend europäischer Kunstgeschichte aus acht Jahrhunderten: darunter über 5.000 Fotografien und Medienarbeiten, rund 4.600 Gemälde, über 70.000 Arbeiten auf Papier sowie circa 1.800 Skulpturen, Plastiken und Installationen.Das MdbK ist ein authentischer Ort für sinnliche Erfahrungen. Kunstwerke fördern Diskurse, Interaktionen und Bildung. Mit seiner offenen Architektur und der eintrittsfrei zugänglichen Dauerausstellung bietet das Museum einer vielfältigen Gesellschaft Voraussetzungen, um einander zu begegnen, sich Zeit zu nehmen und (neues) Wissen zu teilen. Partizipative Angebote, Veranstaltungen und Ausstellungen sind Grundlagen der zur Teilhabe einladenden Institution. Das MdbK positioniert sich als ein inklusives, barrierearmes und diskriminierungskritisches Museum.

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